Man robed cashier in shell gas station gun to head

2019-09-02


 

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lübeck - In Lübeck ist es am Montag (2. September 2019) an einer Shell-Tankstelle im Stadtteil Buntekuh zu einem unfassbaren Vorfall gekommen. Nachdem ein 20-Jähriger sein Auto betankt hatte, fuhr der junge Mann davon - ohne zu bezahlen. Kurze Zeit später kehrte der 20-Jährige allerdings zurück, doch in der Hand hatte er eine Schusswaffe. Die Waffe hielt der junge Mann schließlich dem 43-jährigen Kassierer einer Shell-Tankstelle an den Kopf. Dann drückte der 20-jährige Mann ab. Über das Tankstellen-Drama in Schleswig-Holstein berichtet nordbuzz.de*.Am frühen Montagmorgen (2. September 2019) hatte ein 20-Jähriger den 43-jährigen Kassierer einer Shell-Tankstelle in Lübeck-Buntekuh mit einer Schusswaffe bedroht. „Der Tatverdächtige soll dabei den Abzug der Waffe betätigt haben, jedoch ohne, dass diese auslöste“, teilten Polizei und Staatsanwaltschaft Lübeck mit. In der Folge hielt der junge Mann, der zuvor sein Auto betankt hatte und dann einfach davongefahren war, die Schusswaffe mehrfach abwechselnd an die linke und rechte Schläfe des 43-jährigen Opfers. Doch trotz wiederholter Versuche habe die Waffe nicht ausgelöst. Der Kassierer einer Shell-Tankstelle sah in Schleswig-Holstein seine Chance.Der Kassierer der Shell-Tankstelle im Lübecker Stadtteil Bunthekuh leistete erheblichen Widerstand und lieferte sich eine körperliche Auseinandersetzung mit dem 20-Jährigen. Währenddessen soll der junge Mann wiederholt versucht haben, mit der Waffe auf den 43-Jährigen zu schießen, berichtet kn-online. Dem Opfer aus Schleswig-Holstein gelang jedoch die Flucht. Der Kassierer der Shell-Tankstelle in Lübeck stoppte ein Auto, der Zeuge konnte die Polizei alarmieren. Doch noch bevor die Beamten eintrafen, soll es dem 20-jährigen Angreifer gelungen sein, mindestens drei Schüsse im inneren der Shell-Tankstelle in Schleswig-Holstein abgegeben zu haben. Wie sich später allerdings herausstellte, handelte es sich bei der Waffe um eine Schreckschusspistole.

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